Sind die Zähne gesund, freut sich das Herz! Ihr Zahnarzt Klöpel in Heitersheim informiert zum Zusammenhang von Herz und Zähnen

Jedes Jahr am 29. September erinnert der Weltherztag daran, dass die weltweit häufigste Todesursache
das Herz-Kreislauf-Versagen ist. Bekannte Risikofaktoren für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall sind Rauchen, Alkoholkonsum, Diabetes, Bluthochdruck, familiäre Vorerkrankungen etc.
Aus zahnärztlicher Sicht möchte ich Sie auf den engen Zusammenhang zwischen Zähnen und Herz-Kreislauferkrankungen hinweisen.

Speziell die Parodontitis, die Zahnfleischentzündung, schwächt das gesamte Immunsystem enorm und ist ein Risikofaktor für Herzerkrankungen – aber auch für andere Erkrankungen. Durch die Parodontitis gelangen Bakterien in den Organismus. Hartnäckige Entzündungen, wie man sie z.B. bei einer chronischen Parodontitis hat, belasten auf Dauer den ganzen Körper und bereiten den Boden für Herz-Kreislaufbeschwerden.

In unserer Zahnarztpraxis geben wir unsere Patienten, die aus dem Großraum Bad Krozingen, Müllheim und Staufen zu uns nach Heitersheim kommen, deshalb folgenden Ratschlag:
Es ist äußerst wichtig, regelmäßig zur professionellen Zahnreinigung in unsere Zahnarztpraxis zu kommen. Dort werden bakterielle Beläge auch an Stellen entfernt, die mit Zahnbürste und Zahnseide alleine nicht erreichbar sind. Ich sehe bei einem zahnärztlichen Kontrolltermin schon sehr früh, ob sich bei einem meiner Patienten eine Parodontitis anbahnt. Diese kann rasch und konsequent behandelt werden, bevor sie chronisch wird. Außerdem erhalten meine Patienten eine genaue Anleitung, wie sie selbst ihre Zähne gründlich und sorgfältig pflegen können.

Mit regelmäßiger zahnärztlicher Prophylaxe tun Sie also ganz entscheidend etwas für Ihre allgemeine Gesundheit!

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Ihr Zahnarzt in Heitersheim rät: Vorsicht vor zu viel Fruchtsäure!

Gerade jetzt im Sommer genießen wir Obst und Früchte mit Genuss. Wer liebt es nicht, an heißen Sommertagen ein kühles Fruchtsaftschorle zu trinken? Ein leichter Obstsalat eignet sich wunderbar zum Frühstück, und als Zwischenmahlzeit bieten sich die vielen leckeren Beeren und Früchte an, die uns der Spätsommer schenkt. Früchte sind nicht nur leicht, sondern auch gesund, sie enthalten viele wichtige Vitamine und unterstützen somit unsere Abwehrkräfte.

Ihr Zahnarzt in Heitersheim rät jedoch: Genießen Sie Früchte und Fruchtsäfte in Maßen! Und achten Sie darauf, Fruchtsäfte nicht direkt vor dem Zähneputzen zu trinken. Die in Früchten enthaltenen Fruchtsäure kann äußerst aggressiv wirken und die härteste Substanz im menschlichen Körper, den Zahnschmelz, anlösen.

Fruchtsäure greift den Zahnschmelz an und begünstigt Karies

Genießen Sie also Früchte oder trinken Sie Fruchtsaft und putzen sich direkt danach die Zähne, ist das für den Zahnschmelz einfach zu viel. Er wird zu sehr beansprucht und somit anfälliger für Karies. Übrigens: Dieser Rat gilt nicht nur für Fruchtsäure – auch in anderen Lebensmitteln enthaltene Säuren greifen den Zahnschmelz an, wie z.B. die Essigsäure.

Ihr Zahnarzt in Heitersheim, Werner Klöpel und sein Team, raten daher, auf den Genuss säurehaltiger Speisen und Getränke direkt vor dem Zähneputzen zu verzichten und diese generell vorsichtig und in Maßen zu konsumieren – Ihren Zähnen zuliebe!

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Ihre Zahnarztpraxis Klöpel informiert zu einem weit verbreiteten Leiden: Dem Zähneknirschen

Meistens tun wir es, während wir schlafen: Wir pressen fest die Zähne aufeinander, mahlen und knirschen. Zahnmediziner sprechen hier von Bruxismus.
Das Zähneknirschen hat fatale Folgen für unsere Gesundheit: Durch den enormen Druck auf die Zähne entstehen Verspannungen der Kaumuskulatur, vielfältige Schmerzen (Kopfweh, Kiefer- und Ohrenschmerzen etc.), langfristig sogar Fehlstellungen, Entzündungen und Funktionsstörungen im Kiefergelenk sowie Risse in den Zahnoberflächen.

Bei Ihrem Besuch in der Zahnarztpraxis wird Ihr Zahnarzt zunächst kontrollieren, ob die Schmerzen tatsächlich auf nächtliches Knirschen zurückzuführen sind und ob es Funktionsstörungen der Kiefermuskulatur oder Schäden am Zahnschmelz gibt.

Um weitere Schäden an den Zähnen zu vermeiden, kann als Hilfsmittel eine speziell angefertigte dünne Kunststoffschiene (Knirscher- oder Aufbissschiene) verordnet und in unserem Labor für Zahntechnik angefertigt werden. Diese wird meist nachts eingesetzt und verringert den Abrieb der Zahnoberflächen.
Die Ursache für das Zähneknirschen liegt meistens in Belastungen der Psyche, wie sie z.B. durch Stress entstehen. Naturheilkundliche Behandlungstechniken können dabei helfen, die Folgen von Belastungen zu mildern. Hier kommen vor allem BACH-Blüten und Homöopathika zum Einsatz.

Ihr Zahnarzt in Heitersheim bietet Ihnen ein breites Spektrum an Behandlungsmöglichkeiten an.

Mit Hilfe dieser Anfahrtsbeschreibung finden Sie in unsere Praxis!

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