Grippe endlich überstanden? Denken Sie daran, Ihre Zahnbürste auszuwechseln!

Die Grippewelle, die uns diesen Winter erfasst hatte, ist immer noch nicht ganz ausgestanden. Was viele nicht wissen: Im Anschluss an einen grippalen Infekt, eine Erkältung oder eine andere Erkrankung des Mundraumes (z.B. eine Zahnfleischentzündung oder Herpes) ist es absolut zwingend, die alte Zahnbürste wegzuwerfen – sonst besteht die Gefahr einer unfreiwilligen Neuinfektion!

Der Grund dafür ist, dass sich Bakterien und Viren noch eine Zeit lang auf den Borsten der Zahnbürste halten. Ihr Zahnarzt Klöpel rät deshalb dringend: Benutzen Sie nach einem Infekt eine neue Zahnbürste und benutzen Sie generell niemals die Zahnbürste eines Ihrer Mitmenschen! Sie sollten für eine gründliche Zahnhygiene Ihre Zahnbürste oder den Bürstenaufsatz für die elektrische Zahnbürste spätestens alle drei Monate austauschen.
Nach dem Gebrauch der Zahnbürste muss diese gründlich unter fließendem Wasser abgespült werden. Wichtig ist, dass der Bürstenkopf anschließend trocknen kann, denn sonst bietet die feuchte Zahnbürste einen idealen Nährboden für Bakterien. Die Zahnbürste muss deshalb zum Trocknen immer mit dem Kopf nach oben im Zahnputzbecher stecken.

Bei allen Fragen zur Mundhygiene – auch zur Wahl der richtigen Zahnbürste – steht Ihnen Zahnarzt Klöpel in seiner Zahnarztpraxis in Heitersheim gerne zur Verfügung. Patienten aus Richtung Bad Krozingen finden nach dieser Anfahrtsbeschreibung in unsere Zahnarztpraxis.

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Ihr Zahnarzt warnt: Schulkinder von 6-12 Jahren sind besonders gefährdet durch Karies!

Etwa mit der Einschulung verlieren Kinder nach und nach ihre Milchzähne und bekommen bleibende Zähne. Der Zahnwechsel zieht sich über mehrere Jahre hin – bis etwa ins 12. Lebensjahr. Für Eltern ist es sehr wichtig zu wissen, dass die neuen bleibenden Zähne besonders empfindlich und besonders anfällig für Karies sind, denn der Zahnschmelz ist noch nicht vollständig ausgehärtet. Die jungen Zähne reagieren besonders stark auf Säuren. Diese lösen die Zahnoberflächen an und machen sie empfänglich für Karies.

Auf Kinderzähne sollte daher besonders aufmerksam geachtet werden. Getränke wie Eistee oder colahaltige Erfrischungen sind sehr stark zuckerhaltig – und damit sehr gefährlich für die neuen Zähne. Auch übermäßiger Genuß von stark fruchtsäurehaltigem Obst kann den Zahnschmelz anlösen; deshalb bitte nach dem Verzehr mit dem Zähneputzen mindestens eine halbe Stunde warten.

Bei der Zahnbürste ist es für Schulkinder wichtig, die Richtige zu nehmen. Es sollte keine Milchzahn-Zahnbürste mehr sein, sondern die Zahnbürste sollte X-förmige Borsten haben, mit denen die Kinder auch in die engen Zahnabstände zwischen den neuen bleibenden Zähnen kommen. Hier ist die Altersangabe der Hersteller unbedingt zu beachten. Bei elektrischen Zahnbürsten empfehle ich solche mit rundem Bürstenkopf.

In meiner Zahnarztpraxis in Heitersheim, in die Patienten aus dem gesamten Umland – von Bad Krozingen bis Basel – kommen, beraten meine Mitarbeiterinnen und ich Sie und Ihr Kind gerne ausführlich zu allen Themen der Mundgesundheit!

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Ihr Zahnarzt in Heitersheim informiert zum Thema Zahnbürste

Es ist schon eine Weile her, dass der Mittelscheitel die einzig wahre Haarpracht für den echten Adonis darstellte – faszinierten doch in den Achtzigern die akkurat geteilten Haare von Traumschiff-Steward Sascha Hehn die deutschen Zuschauer.

In manchen Badezimmern überlebt der Mittelscheitel hingegen bis in unsere Tage. Immer wieder gibt es Putzwerkzeuge, die durch langen Gebrauch und hohen Anpressdruck beim Putzen resignieren und irgendwann dauerhaft die Borsten von sich strecken. Wie lange soll man eine Zahnbürste eigentlich benutzen, bevor man sie durch eine neue ersetzt? Die Antwort: Bei regelmäßigem Gebrauch empfehlen Fachleute, eine Bürste höchstens drei Monate zu benutzen – und bei überstandenem Infekt die Bürste sogar sofort zu wechseln, da es sonst zu einer Neuansteckung kommen kann. Übrigens: Verformungen wie die oben beschriebene deuten auch auf eine falsche Putztechnik hin. Auch dazu beraten wir Sie gerne ausführlich bei Ihrem nächsten Besuch, wenn Sie aus Müllheim, Badenweiler oder Staufen in unsere Zahnarztpraxis kommen!

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