Ihr Zahnarzt in Heitersheim informiert: Kieferorthopädie – braucht unser Kind eine Zahnspange?

Die meisten Eltern werden sich irgendwann die Frage stellen, ob mit der Zahnstellung des Kindes alles in Ordnung ist. Oftmals kommen Kinder auch von der Schule heim und sind traurig, weil sie keine Zahnspange haben, obwohl doch ein Drittel der Klasse so etwas trägt …

In der Zahnarztpraxis werden häufig Fragen gestellt:
Mein Kind lutscht noch ab und zu am Daumen, ist das für die Gebissentwicklung problematisch? Mein Kind atmet im Schlaf durch den Mund, kann das mit den Zähnen zusammenhängen? Ist es schlimm, wenn beim Zahnwechsel der neue Zahn zu weit innen steht und der Milchzahn nicht herausfallen will?

Wir sollten die Entscheidung darüber, ob eine Regulierung der Zähne und der Kiefers nötig ist, Fachleuten überlassen und nicht irgendwelchen Modeströmungen folgen.
Die Früherkennung von Zahn- und Kieferanomalien findet normalerweise in der hauszahnärztlichen Praxis statt. Im Allgemeinen sind Zahnärzte durch das Studium dazu in der Lage, solche Veränderungen zu erkennen und sowohl Eltern als auch Kinder auf eine nötige Therapie hinzuweisen.
Moderne Kieferorthopädie ist ein sehr komplexer Teil der Zahnmedizin. Um eine bestmögliche Behandlung für unsere jungen Patienten zu erreichen, arbeiten wir seit vielen Jahren mit niedergelassenen kieferorthopädischen Fachzahnärztinnen und -zahnärzten aus Freiburg, Staufen, Bad Krozingen und Müllheim engstens zusammen; auch in der Zahnklinik in Freiburg werden manche unserer Patienten behandelt.

Durch regelmäßige Untersuchungen (empfohlen: Zwei Mal im Jahr) kann in Ihrer Zahnarztpraxis in Heitersheim rechtzeitig erkannt werden, ob Ihr Kind kieferorthopädische Beratung benötigt. Nutzen Sie diese Möglichkeit, damit der Kieferorthopäde später nicht sagt: „Diesen Fall hätten wir drei Jahre früher einfacher behandeln können …“.

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